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Gebetbuch. Ldr.
Nr. 1197
Nr. 1197
Schätzpreis
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Gebetbuch. Lateinische Handschrift auf Papier. Deutschland, erste Hälfte des 17. Jh. 8vo (16:11 cm), Schriftspiegel 12,5:7 cm, meistens 13 Zeilen pro Blatt. Historisierende Textura in dunkelbrauner Tinte mit einigen roten Initialen. 157 Bll., davon 3 weiß. Ldr. des frühen 19. Jahrhunderts mit punziertem Goldschnitt; stark beschabt, Außengelenk mit kurzem Einriß.
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Hübsch kalligraphiertes Gebetbuch aus dem 17. Jahrhundert. Zu Beginn ein Heiligenkalender (23 Bll., d.l.w.), im Anschluß 134 Bll. (die letzten beiden weiß) mit liturgischen Texten: beginnend mit Psalm 22: "Deus, Deus meus, respice in me..." und schließend mit einem der drei Lobgesänge, dem "Nunc dimittis" (Lobgesang des Simeon), dem "Regina c(o)eli..." und schließlich dem dritten Litaneigebet, dem "Ineffabilem": "Protege domine famulos tuos", das ab 1257 wöchentlich in der Litanei vorgeschrieben war. - Leicht gebräunt. Auf dem Vorsatz eine handschr. Bemerkung "im Jahre 1501" sowie Besitzvermerk u. Sammlerstempel des Kölner Pädagogen Adalbert Czonga (1889-?).
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)Hübsch kalligraphiertes Gebetbuch aus dem 17. Jahrhundert. Zu Beginn ein Heiligenkalender (23 Bll., d.l.w.), im Anschluß 134 Bll. (die letzten beiden weiß) mit liturgischen Texten: beginnend mit Psalm 22: "Deus, Deus meus, respice in me..." und schließend mit einem der drei Lobgesänge, dem "Nunc dimittis" (Lobgesang des Simeon), dem "Regina c(o)eli..." und schließlich dem dritten Litaneigebet, dem "Ineffabilem": "Protege domine famulos tuos", das ab 1257 wöchentlich in der Litanei vorgeschrieben war. - Leicht gebräunt. Auf dem Vorsatz eine handschr. Bemerkung "im Jahre 1501" sowie Besitzvermerk u. Sammlerstempel des Kölner Pädagogen Adalbert Czonga (1889-?).
© 2013 Reiss & Sohn

