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Biblia latina. Paris 1552
Nr. 1309
Nr. 1309
Schätzpreis
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Biblia latina. - Biblia sacra iuxta vulgata(m) quam dicunt editionem, a mendis ... repurgata. Adiecta est in fine Hebraicarum, Graecarum, Caeterarumque peregrinarum vocum cum illarum varia a nostra prolatione interpretatio. Secunda ed. Paris, (B. Prévost) für Charlotte Guillard & G. Desboys, 1552. 4to (27,5:22,5 cm). Mit 217 kolorierten Textillustr. in Holz- (89) u. Metallschnitt (68 tlw. wiederh.) nach Holbein u.a. 8 Bll., 964; 260 S., 104 Bll. Blindgepr. Schweinsldr. über Holzdeckeln mit Messingecken u. -schließen, auf dem Vorderdeckel datiert 1580 u. mit Initialen BBN; gebräunt, Rücken erneuert.
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Adams B 1047; Bibelslg. Württ. LB, D 615; Hieronymus, Oberrhein. Buchillustr. 442C. - Zweite Ausgabe dieser 1549 erstmals bei Guillard & Desboys unillustriert erschienenen Pariser Vulgata. Das AT mit 89 fein ausgeführten Holzschnitten eines unbekannten Pariser Kopisten meist nach Holbeins "Historiarum veteris instrumenti icones". Sie geben ihre Vorbilder "mit möglichster und oft auch vollkommener Genauigkeit im gleichen Format (ca. 6:8 cm) wieder. Bis auf ein Bild sind auch alle seitengleich" (H.). Für das NT sind die Metallschnitte J. Fabers von Regnault, freiere Kopien in Metallschnitt nach den Holzschnitten Holbeins, wiederverwendet worden. Vorliegend die Illustrationen und ein Teil der Initialen in sorgfältigem, farbfrohen Kolorit. - Oben etwas knapp beschnitten. Etwas gebräunt; etwas stockfleckig, stellenw. stärker; stellenw. mit alten Unterstreichungen u. Marginalien; vereinzelt mit Randläsuren. Spiegel mit einem Vermerk über die Schenkung der Bibel durch Georg Sigismund Renger (1596-1667) aus Rothenburg.
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)Adams B 1047; Bibelslg. Württ. LB, D 615; Hieronymus, Oberrhein. Buchillustr. 442C. - Zweite Ausgabe dieser 1549 erstmals bei Guillard & Desboys unillustriert erschienenen Pariser Vulgata. Das AT mit 89 fein ausgeführten Holzschnitten eines unbekannten Pariser Kopisten meist nach Holbeins "Historiarum veteris instrumenti icones". Sie geben ihre Vorbilder "mit möglichster und oft auch vollkommener Genauigkeit im gleichen Format (ca. 6:8 cm) wieder. Bis auf ein Bild sind auch alle seitengleich" (H.). Für das NT sind die Metallschnitte J. Fabers von Regnault, freiere Kopien in Metallschnitt nach den Holzschnitten Holbeins, wiederverwendet worden. Vorliegend die Illustrationen und ein Teil der Initialen in sorgfältigem, farbfrohen Kolorit. - Oben etwas knapp beschnitten. Etwas gebräunt; etwas stockfleckig, stellenw. stärker; stellenw. mit alten Unterstreichungen u. Marginalien; vereinzelt mit Randläsuren. Spiegel mit einem Vermerk über die Schenkung der Bibel durch Georg Sigismund Renger (1596-1667) aus Rothenburg.

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