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Buchanan, Paraphrasis Psalmorum
Lot 1176
Lot 1176
Estimate
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Album Amicorum. - Helmstedt. - Buchanan, G. Paraphrasis Psalmorum Davidis paraphrasis poetica, multo quam antehac castigatior... Eiusdem Buchanani tragoedia quae inscribitur Iephetes. Antwerpen, C. Plantin, 1571. 16mo (12:8 cm). Mit Druckerm. 373 S., 1 Bl. u. 4 w. Bll. mit 8 Stammbucheinträgen für Reiner Reineccius. Helmstedt u. Wolfenbüttel, 1582-1587. Flex. Prgt. d. 19. Jh. mit hs. Rtit.
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IA 126.446; Voet 845. - Dritte Ausgabe bei Plantin, revidierter Nachdruck der Ausgabe von 1567. "It contains very likely corrections provided for by the author: on 29 May 1570 Plantin wrote to Buchanan that he had received his letter of 9 April, together with the book and thenote with corrections, which the printer has the intention to use whenever the opportunity arose" (Voet). - Gleichmäßig gering gebräunt.
Aus dem Besitz des bedeutenden Historikers Reiner Reineccius (1541-1595), der von 1582 bis zu seinem Tode an der von Herzog Julius 1576 gegründeten Universität Helmstedt wirkte. Reineccius nutzte die vier leeren Schlußblätter des Plantin-Druckes als Stammbuch, auf denen sich mehrere namhafte Persönlichkeiten mit Motto und Widmung verewigten. Allein drei Einträge stammen von Söhnen des Herzogs Julius von Braunschweig-Lüneburg: Joachim Karl (1573-1615), Domprobst und Bürgermeister von Straßburg, Julius August (1578-1617), Abt von Michaelstein, und Philipp Sigismund (1568-1623), Bischof von Verden und Osnabrück, die übrigen Beiträger sind Franciscus Beber, Levin v. Borstell (?-1619), Eustachius v. Damitz, Heinrich Grünfeld (1551-1619) u. Johann v. Uslar (Eintrag angeschnitten). Der Band war später Teil der Bibliothek des bayerischen Ministerialrats und Mäzens Georg Freiherr v. Stengel (Tross, Cat. des livres rares, Paris 1861, Nr. 13), im Innendeckel das Exlibris des französischen Bibliophilen Léopold Marcel.
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)IA 126.446; Voet 845. - Dritte Ausgabe bei Plantin, revidierter Nachdruck der Ausgabe von 1567. "It contains very likely corrections provided for by the author: on 29 May 1570 Plantin wrote to Buchanan that he had received his letter of 9 April, together with the book and thenote with corrections, which the printer has the intention to use whenever the opportunity arose" (Voet). - Gleichmäßig gering gebräunt.
Aus dem Besitz des bedeutenden Historikers Reiner Reineccius (1541-1595), der von 1582 bis zu seinem Tode an der von Herzog Julius 1576 gegründeten Universität Helmstedt wirkte. Reineccius nutzte die vier leeren Schlußblätter des Plantin-Druckes als Stammbuch, auf denen sich mehrere namhafte Persönlichkeiten mit Motto und Widmung verewigten. Allein drei Einträge stammen von Söhnen des Herzogs Julius von Braunschweig-Lüneburg: Joachim Karl (1573-1615), Domprobst und Bürgermeister von Straßburg, Julius August (1578-1617), Abt von Michaelstein, und Philipp Sigismund (1568-1623), Bischof von Verden und Osnabrück, die übrigen Beiträger sind Franciscus Beber, Levin v. Borstell (?-1619), Eustachius v. Damitz, Heinrich Grünfeld (1551-1619) u. Johann v. Uslar (Eintrag angeschnitten). Der Band war später Teil der Bibliothek des bayerischen Ministerialrats und Mäzens Georg Freiherr v. Stengel (Tross, Cat. des livres rares, Paris 1861, Nr. 13), im Innendeckel das Exlibris des französischen Bibliophilen Léopold Marcel.
© 2013 Reiss & Sohn

