WILLKOMMEN – BUCHAUKTIONEN

 Angebote von Einlieferungen für unsere Auktionen im Frühjahr 2024 jederzeit willkommen

Frohes Neues Jahr 2024

AUS DEN KOMMENDEN AUKTIONEN FRÜHJAHR 2024

Maria S. Merian. Histoire générale des Insectes de Surinam et de toute l'Europe. Paris 1771. Schätzpreis 60.000 €
Albrecht. Jüngerer Titurel. 2 Fragmente einer Handschrift um 1300. Schätzpreis 8.000 Euro
Horae B.M.V. Stundenbuch Handschrift auf Pergament Mit 19 großen und 33 kleinen Miniaturen. Paris frühes 16. Jh. Wohl Werkstattgemeinschaft um Jean Bourdichon Schätzpreis 30.000 Euro
J.-B. A. Gautier d'Agoty. Galerie françoise. - Galerie universelle. Paris 1770-72. – mit 19 Porträts in Schabkunst u. Kupferstich. Schätzpreis 3.000 Euro
C. Noury. Histoire naturelle. Französische Handschrift. 6 Bde. Frankreich, nach 1850. Mit 458 meist aquarellierten Tafeln - Erstes zoologisches Inventar Polynesiens. Zuschlag 110.000 Euro (ohne Aufgeld)
J. Janssonius. Nieuwen Atlas, ofte Werelt-Beschrijvinge. 6 in 7 Bänden. Amsterdam 1657-1683
Aus unseren kommenden Auktionen:

Angebote von Einlieferungen für unsere Auktionen im Frühjahr 2024 jederzeit willkommen

J. Blaeu. Le grand atlas, ou cosmographie Blaviane. 12 Bände. Amsterdam 1663. Zuschlag 170.000 Euro (ohne Aufgeld)
Aus unserer vergangenen Herbstauktion 2023: Lateinisches Stundenbuch. Handschrift auf Pergament. Nordfrankreich oder Flandern, 2. Hälfte 15. Jh. Mit 17 großen und 16 kleinen Miniaturen in Gold und Farben gemalt - Zuschlag 30.000 € (ohne Aufgeld)
Aus unserer Frühjahrsauktion Mai, 2023:
W. & J. Blaeu. Toonneel des Aerdriicx, ofte Nieuwe Atlas. 6 Bände. Amsterdam 1635 – ca. 1685. - Mit zusammen 509 meist doppelblattgroßen Kupferkarten in goldgehöhtem Altkolorit
Schätzpreis 70.000 €
Zuschlag 160.0000 €
H. Holbein. Les simulachres & historiees faces de la mort. Lyon 1538
Schätzpreis 12.000 €
Zuschlag 22.0000 €

1.280.000 € – Rekord für das teuerste jemals in Deutschland versteigerte Buch

Auf einer Auktion in 2017 versteigerte Reiss und Sohn die erste Ausgabe der 95 Thesen von Martin Luther. Die „Disputatio.. pro Declaratione virtutis indulgentiarum“ erschien zuerst 1517 in Basel. Bei geschätzten 150.000 € stieg der Preis, von Saal- und Telefonbietern gesteigert,  auf einen Erlös von 1.280.000 € (einschließlich gerundetem Aufgeld).  Damit handelt es sich um den höchsten Auktionzuschlag, der in Deutschland für eine gedrucktes Buch erzielt wurde. Weitere besondere Auktionsrekorde in Auswahl finden Sie hier.

Angebote von Einlieferungen für unsere Auktionen im Frühjahr 2024 jederzeit willkommen

Aufgrund der Corona-Situation findet unsere Auktion 205-207 vom 26.-29. Oktober 2021 ohne Saalpublikum statt. Sie können schriftlich über unseren Webkatalog, per Fax oder telefonisch mitbieten. Für die direkte Teilnahme melden Sie sich zum Live-Bieten hier an.

Persönliche Besuche einschließlich Besichtigung nur nach Anmeldung.

Kommunistisches Manifest von Karl Marx erlöste 360.000 Euro bei Reiss & Sohn in Königstein !

Allgemeiner Weltfrieden und Internationaler Schiedsgerichtshof

Einlieferungen zu unseren
Auktionen im Herbst 2022
jederzeit willkommen

Auktionshaus Reiss & Sohn wurde 1971 gegründet und ist auf die Versteigerung von wertvollen antiquarischen Büchern,  Handschriften, Landkarten, Graphik und Photographie spezialisiert.  Mehr über das Unternehmen 

Aktuelles

Erfolgreiche Herbstauktionen bei Reiss & Sohn in Königstein im Taunus

Sehr erfolgreich konnten die diesjährigen Buchauktionen der Herbstsaison bei Reiss & Sohn am 2. November abgeschlossen werden. Insgesamt kamen mehr als 2000 Lose an Büchern, Manuskripten und Landkarten zum Verkauf. Zum teuersten Ergebnis avancierte die „Cosmographia“ des antiken Geographen Claudius Ptolemaeus in einem Hybridexemplar aus den Jahren 1486-1490 mit den schönen altkolorierten Holzschnittkarten der Ulmer Ausgabe (226.100 Euro alle Preise inkl. gerundetem Aufgeld). Gleich dahinter folgte die 12-bändigen Ausgabe von Johann Blaeus „Le grand atlas“ mit 202.300 Euro.

131.000 Euro erbrachte Charles-Gaëtan Nourys (1809-1869) Manuskript mit 458 Aquarellen und Zeichnungen des gesamten Tierreichs von Polynesiens. Die holländische Ausgabe des „Atlas novus“ von J. Janssonius erzielte 89.250 Euro und der Seeatlas von P. Goos „Atlas de la Mer, ou Monde Aquatique“ 65.450 Euro. Ebenso gefragt war die seltene und auch einzigartige Zusammenstellung von französischen Seekarten in dem 12-bändigen „Dépôt Général de la Marine“ (59.500 Euro).

Ein illuminiertes lateinisches Stundenbuch aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts konnte für stolze 36.000 Euro (inkl. Aufgeld) den Besitzer wechseln.

Für die großen Buchauktionen im Frühjahr 2024 freut sich Reiss & Sohn auf Ihre Einlieferungen.

Tag 3: Abschluss der Auktionen 217 – 218 – Seltene Landkarten

Äußerst erfolgreich gingen die Herbstauktionen des Auktionshauses Reiss & Sohn in Königstein am dritten Tag zu Ende. Auch im Bereich der Land- und Seekarten fand sich manche Rarität, so war z.B. im Angebot eine Nordamerika Kupferstich-Karte von C. de Jode aus dem Jahr 1593 (Erlös 17.850 Euro inkl. Aufgeld), ferner ein Set von 5 Kupferkarten mit einer Weltkarte und den vier Erdteilen von A. Ortelius für 10.710 Euro (inkl. Aufgeld).

C. de Jode, Americae pars borealis. 1593 – Detail

Eine seltene großformatige Pommern-Wandkarte, nicht in Atlanten erschienen, von A. C. Seutter überzeugte mit hervorragendem Kolorit und dekorativer Staffage gleich mehrere Live-Online-Bieter und wurde nach einigen Bietschritten für 3094 Euro (inkl. Aufgeld) zugeschlagen.

Zweiter Auktionstag wieder mit Spitzenergebnissen

Königstein (Taunus), November 2023.

Auch der zweite Auktionstag der großen Herbstauktionen konnte mit großem Erfolg beendet werden. Das Highlight des Katalogs 218, eine ca. 100 Lose umfassende Sammlung bedeutender Atlanten, wurde gestern Mittag aufgerufen und lockte internationales Publikum zum Bieten in den Saal, ans Telefon und live an die Bildschirme. Besonders erwähnenswert in diesem Bereich sind die Verkäufe der 12-bändigen Ausgabe von J. Blaeu „Le grand atlas“. Das prächtig kolorierte und goldgehöhte Exemplar mit über 580 Kupferkarten und Tafeln brachte stolze 202.300 Euro (inkl. Aufgeld).

J. Blaeu. Le Grand Atlas. Amerika, Detail

Eine seltene spätere holländische Ausgabe des „Atlas novus“ von J. Janssonius erzielte 89.250 Euro (inkl. Aufgeld) und der prachtvolle niederländische Seeatlas von P. Goos „Atlas de la Mer, ou Monde Aquatique“ 65.450 Euro (inkl. Aufgeld). Ebenso gefragt war die seltene und auch einzigartige Zusammenstellung von französischen Seekarten in dem 12-bändigen „Dépôt Général de la Marine“ (Erlös inkl. Aufgeld 59.500 Euro). Aber nicht nur die Atlanten erzielten Spitzenpreise, auch die anderen bereits aufgerufenen Abteilungen blicken auf sehr gute Ergebnisse, teilweise im fünfstelligen Bereich, darunter die erste Ausgabe von A. N. Vaillants  „Voyage autour du monde“ in einem dekorativem Exemplar für 47.600 Euro (inkl. Aufgeld), C. P. Claret de Fleurieus „Voyage autour du monde“ in einem seltenen Exemplar der Luxus-Variante im 4to-Format brachte 29.750 Euro (inkl. Aufgeld), und ein Exemplar von J. de Acostas „America, oder wie mans zu Teutsch nennet die Neuwe Welt“ mit einer äußerst seltenen Karte des Pazifiks wurde für 23.800 Euro (inkl. Aufgeld) einem neuen Besitzer zugeschlagen.

C. P. Claret de Fleurieu. Voyage autour du monde.

Reiss & Sohn freut sich auf noch viele spannende Bietgefechte am heutigen letzten Auktionstag. Die Ergebnisse und Nachverkaufslisten werden für interessierte Kunden zeitnah auf unserer Webseite veröffentlicht.

Das ist ein sehr kurzer Test!

Anmelden

Als angemeldeter Benutzer können Sie Gebote abgeben, Ihr Profil speichern und Ihre Gebotshistorie einsehen.

Ohne Benutzerkonto

Neues Benutzerkonto erstellen

Ihr Höchstgebot:

Einen Moment bitte...