Drucke des 16. Jahrhunderts

Los 194
Brant, Richtlerich Clagspiegel

verkauft

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verkauft

Rechtsbücher des 16. Jahrhunderts. - Brant, S. Der Richterlich Clagspiegel. Ein nutzbarlicher begriff, wie man setze(n) un(nd) formiern sol nach ordnung der Rechten ein yede clag, antwort, un(nd) ußsprechene urteyle(n). Straßburg, M. Hupfuff, 1516. Fol. (31:21 cm). Mit Titelholzschnitt u. 2 Textholzschnitten, davon 1 von H. Weiditz. 8 nn. Bll., 151 num., 1 nn. Bll. Ldr. d. 19. Jh., Deckel mit reicher Blindprägung, berieben, vereinzelte Wurmspuren, Vordergelenk eingerissen.

VD 16, B 7085; IA 123.688; Adams B 2670; Schmidt, Hupfuff 134; Muller II, 70, 161; Kaspers 121 ff.; Röttinger, Weiditz 90. - Erste Ausgabe von Brants Neubearbeitung, "das erste Rechtsbuch, das in deutscher Sprache römisches Recht lehrt" (Kaspers), 1425 in Schwäbisch-Hall als "clag, antwort und ausgesprochen urteyl" zum Zwecke der Rechtsvereinheitlichung verfaßt und für das 15. u. 16. Jahrhundert maßgeblich geworden. Der Titelholzschnitt zeigt Richter, Parteien, Zuschauer u. Folterkammer. Die zwei Textholzschnitte sind aus Tenglers Laienspiegel übernommen. - Teilw. gebräunt u. fingerfleckig, etwas fleckig bzw. stockfleckig, vereinzelt schmale Hinterlegungen im Bund, wenige kleine Feuchtigkeitsränder, Titel etwas stärker. Erste u. letzte zwei Bll. mit wenigen Wurmspuren im Rand, letztes Blatt mit alter Anmerkung. - Aus der fürstlichen Bibliothek Schloss Wittgenstein bei Laasphe in Westfalen, die 1950, kurz nach dem Tode des Fürsten August durch den Antiquar und Kunstversteigerer Karl von der Porten in Hannover (neben Möbeln und anderen Kunstgegenständen) versteigert wurde. Innendeckel mit Auktionsschildchen Portens.

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