Das Zeitalter der Reformation

Los 253
Melodeyen Gesangbuch. Hamburg 1604

verkauft

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Musik. - Melodeyen Gesangbuch darinn D. Luthers und ander Christen gebreuchlichsten Gesenge, ihren gewöhnlichen Melodeyen nach, durch H. Praetorium, J. Deckerum, J. Praetorium, D. Scheidemannum. Musicos un(d) verordnete Organisten... zu Hamburg, in vier Stimmen ubergesetzt, begriffen sindt. Hamburg, S. Rüdiger, 1604. (16:10 cm). Mit Holzschn.-Titelbordüre u. Noten in Typendruck, alle Textseiten mit typographischer Bordüre. 411 S., 2 Bll. Prgt. d. Zt.; etwas fleckig, neu aufgebunden, neue Schließbänder.

VD 17 23:670529B; Goed. I, 194, 26; MGG VII, 623 f. - Erste Ausgabe der einflussreichen, von Gabriel Husduf (Husduvius) herausgegebenen Sammlung von vierstimmigen Sätzen. "Eine weitreichende Wirkung erzielt das 1604 erschienene 'Melodeyen Gesangbuch'... Offensichtlich ging die Anregung von kirchlicher Seite aus; die Vorrede des G. Husduvius deutet sogar darauf hin, daß auf die Musiker erst ein gewisser Druck ausgeübt werden mußte, ehe sie sich dazu bequemten, schlichte Kantionalsätze zu schreiben... Die Vorrede enthält ferner wohl erstmals einen Hinweis auf die Verwendung der Kantionalen zur Orgelbegleitung. Entgegen allem bis dahin Üblichen bringt das 'Melodeyen Gesangbuch' die in Chorbuch-Anordnung mitgeteilten Sätze in alphabetischer Reihenfolge" (MGG). Von den insgesamt 88 Sätzen stammen 21 von Hieronymus Praetorius, 19 von dessen Sohn Jacob, 30 von Joachim Decker und 13 von Heinrich Scheidemann, die 5 Sätze im Anhang sind nicht bezeichnet. - Nur leicht gebräunt u. kaum stockfleckig, Titel im Bund etwas fleckig. Register mit wenigen alten Anmerkungen in Tinte, freies Vorsatz u. hint. Innendeckel mit hs. Schenkungsvermerk.

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