Auktion 211-213

Los 216
Bocksberger, Neuwe Biblische Figuren

verkauft

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verkauft

Auktionsablauf:

25.10.2022 / Los 193-305 / Sitzungsbeginn 15.30 Uhr

Bocksberger, J. Neuwe Biblische Figuren, deß Alten und Neuwen Testaments. Nachgerissen durch J. Amman. Allen Künstlern, als Malern, Goltschmiden... fast dienstlich und nützlich. Frankfurt, G. Rab, S. Feyerabend u. W. Han Erben, 1565. Quer-4to (16,5:21 cm). Mit 1 Falttafel (statt 2) u. 130 blattgr. Holzschnitten von J. Amman. 70 Bll. - Angebunden: J. Posthius. Tetrasticha in Ovidii metam. lib. XV... Schöne Figuren, auß dem fürtrefflichen Poeten Ovidio, allen Malern, Goldschmiden, und Bildhauwern, zu nutz... unnd mit Teutschen Reimen kürtzlich erkläret. Frankfurt, G. Rab, S. Feyerabend und W. Hahn Erben, 1563. Mit Holzschnitt-Titelbordüre und 178 Textholzschnitten mit Bordüren von Virgil Solis. 8 Bll., 178 S., 7 Bll. Blindgeprägter Schweinlsdr. d. Zt. mit Schließbändern; berieben, etwas fleckig.

I. VD 16, B 6068; New Hollstein, Amman 18; Andresen I, S. 289 ff., Nr. 181; Becker, Amman 1d. - Seltene erste Ausgabe. Separatausgabe der Holzschnitte zur Bibel vom Jahr 1564. Blätter jeweils beidseitig bedruckt, die Bilder mit lateinischen Versen über und deutschen Versen unterhalb der Darstellungen. Mit der häufig fehlenden Falttafel mit zwei Holzschnitten (Innen- und Außenansicht des Salomonischen Tempels), es fehlt die zweite Falttafel mit Ansicht des Lagers der Israeliten. Die Tafel fehlt ebenso meist und ist weder im New Hollstein noch im digitatilisierten Exemplar des VD 16 vorhanden. - Teilw. stock- u. fingerfleckig, etwas gebräunt, ca. zweite Hälfte mit minimalem Wurmloch, Tafel mit Randeinriss. Titel mit Besitzvermerk des Grafen Bernhard von Herberstein.

II. VD 16, P 4497; vgl. Fairfax-Murray 345 (Druck in 8vo). - Prachtvolle Holzschnittfolge in Renaissance-Umrahmungen von Virgili Solis, über jedem Holzschnitt der dazugehörige Vers von Ovid, unter der Abbildung die deutsche Fassung des Johann Posthius. Am Schluß sein lateinisches Lobgedicht auf die Krönung Kaiser Maximilians II., ferner ein weiteres lateinisches Epigramm des Martin Huber aus Basel. Erschien 1563 in Frankfurt auch in 8vo mit den Holzschnitten ohne Bordüren. - Etwas fleckig bzw. fingerfleckig, 1 Lage gebräunt. Vereinzelte Wurmlöcher und Wurmgänge mit Bildberührung. Letzte Textbll. mit kleinerem Wasserrand, hinterer Vorsatz mit Schenkungsvermerk des 17. Jh. Vorderer Innendeckel mit gest. Exlibris Christoph Wenzel Graf von Nostitz.

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