Leibniz, Theodicee 1744
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Leibniz, G. W. Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit des Menschen, und vom Ursprunge des Bösen, bey dieser vierten Ausgabe durchgehends verbessert, auch mit Zusätzen und Anmerkungen vermehrt von Johann Christoph Gottsched. Hannover u. Leipzig, Förster, 1744. (18,5:12,5 cm). Mit gest. Porträt u. 1 gefalt. Kupfertafel. 12 Bll., 64, 843 S., 26 Bll. Pp. d. Zt. mit Rschild und etwas Rvg.; etwas bestoßen u. stellenweise beschabt.
Goed. III, 361, 34; Faber du Faur 1540; Ravier 421. - Vierte deutsche Ausgabe, die erste von Gottsched bearbeitete. Von besonderem Interesse sind die "Neuen Zusätze", darunter die Kupfertaf. mit der von Leibniz erfundenen Rechenmaschine, sowie S. 822 f. eine aus dem I-Ging abgeleitete Darstellung des binären Zahlensystems, die Grundlage der heutigen Computertechnik. - Gleichmäßig gering gebräunt, vereinzelt minimal stockfleckig, stellenweise leicht wasserfleckig im Fußsteg, erstes Widmungsbl. mit kl. Randeinriss.
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