Alchemie - Okkulta - Zauberei
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Alchymia denudata. 2 Werke in 1 Bd.
Alchymia denudata revisa et aucta, oder biß anhero nie recht geglaubte Wunder der Natur, nebst angehängter ausführlichen Beschreibung der unweit Zwickau gefundenen Goldischen Sande. An Tag gegeben von J. N. v. E. I. 2 Tle. in 1 Bd. Leipzig u. Stralsund, S. G. Lochmann , 1728 (Tl. 1); Leipzig, S. G. Strauß, 1727 (Tl. 2). (17:11 cm). 15 Bll., 202 S., 10 Bll., 348 S. - Vorgebunden: J. G. Meister. Curiöse historische Nachricht von Verwandelung der geringen Metallen in bessere zu Ergötzung der Gold-begierigen Laboranten. Frankfurt u. Leipzig, 1726. Mit 1 Textkupfer. 92 S., 1 Bl. Hprgt. d. Zt. mit hs. Rtitel.
I. VD 18, 11004126 ; Brüning 5033; Ferguson II, 127; Caillet 7933; Rosenthal 627; vgl. Duveen 425 u. Neu 2913 (frühere Ausg.). - Dritte Ausgabe, erstmals 1708 erschienen. Gemeinhin dem Pseudonym 'Naxagoras' zugeschrieben, das nicht sicher aufgelöst wird als Ehrd v. Neidhold; 1713 erschien eine Kompilation unter dem Titel "Die Entlarffte Alchymia, Worinnen... Alles in möglichster Kürze ... zusammen getragen" von J. H. von Klettenberg (vgl. ausführlich Ferguson II, 130). - II. VD 18, 10364986; Brüning 3947; nicht bei Ferguson. - Erste Ausgabe der seltenen Schrift. "Über den Verfasser Meister ist leider nichts bekannt" (Brüning). Sammlung von (vermeintlich) historischen Berichten über Transmutationen diverser Metalle in Gold oder Silber. - Durchgängig minimal gebräunt. - 2 Werke in 1 Bd.
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Becher, Physica subterranea
Becher, J. J. Physica subterranea. Ed. novissima. Specimen Becherianum subjunxit G. E. Stahl. Hauptwerk u. Anhang in 1 Bd. Leipzig, Weidmann, 1738. Kl.-4to (24,5:19 cm). Mit gest. Front. 7 Bll., 504 S., 9 Bll.; 2 Bll., 161 S., 4 Bll. Hldr. d. Zt. mit verg. Rtitel und Rvg., leicht berieben, Deckel und Kanten etwas beschabt, Ecken leicht bestoßen, vorderes Innengelenk etwas angebrochen.
VD 18 10861602; Dünnhaupt 439f., 16.I.5; Ferguson I, 89; Ferchl 30; Roller-G. I, 92; Thorndike VII, 582. - Vollständigste, von Stahl völlig umgearbeitete Ausgabe (erstmals 1703 erschienen). Mit dessen drei Supplementen Experimentum chymicum novum, Demonstratio philosophica seu theses physicae und Experimentum novum de minera arenaria perpetua. In seinen 2 Anhängen "Specimen Becherianum" erklärt Stahl die Becher'sche Phlogistontheorie. - Bis auf wenige Lagen unaufgeschnittenes Exemplar. Durchgängig stockfleckig, stellenweise stärker bzw. gebräunt. Teils im seitlichen Außenrand schwacher Wasserrand.
The last edition of Becher's famous work, considered the best, and the only one in quarto. - Untrimmed copy except for a few layers. Foxing throughout, heavier or browned in places. Partly in the lateral outer margin weak waterstains. Bound in contemporary half-calf, spine gilt, slightly rubbed, covers and edges somewhat scuffed, corners slightly bumped, front inner joint somewhat cracked.
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Dobeneck, Volksglauben und Hexensagen / 3 Bde.
Dobeneck, F. L. F. v. Des deutschen Mittelalters Volksglauben und Hexensagen. Herausgegeben und mit einer Vorrede begleitet von Jean Paul. 2 Bde. Berlin, Realschulbuchhandlung, 1815. (16:10 cm). Mit 1 gefalt. Tabelle. XLIV S., 1 Bl., 221; IV S., 1 Bl., 233 S. Grüne Pp. d. Zt. mit Rvg. u. goldgepr. Deckelfileten, leicht berieben, Rücken verfärbt.
Hayn-G. III, 191; Ackermann I, 383; Berend-K. 168. - Erste Ausgabe. Handelt von Feen, Sukkuben, Wassernixen, Geistern, Schwarzkünstlern, Wettermachern, Todesanzeichen, irregehenden Verstorbenen, dem "ewigen Juden", Werwölfen, Drachen, Einhörnern, Riesen, Zwergen etc. - Gebräunt. Titel mit Stempel Julius von Poseck, Kassel. - Dazu: C. G. Haltaus. Jahrzeitbuch der Deutschen des Mittelalters, in welchem die dunklen Namen der Monate, Wochentage, Heiligen- und anderer Feste ... gesammlet und erkläret werden. In einer freyen Uebersetzung, mit vielen Zusätzen und Berichtigungen (von W. F. L. Scheffer). Erlangen, Palm, 1797. 4to. 1 Bl., XVI, 283 S. Lwd. um 1840 mit Blindprägung u. Rvg., Rücken etwas verblasst. - ADB X, 453; vgl. Wegele 556 (Or.-Ausg.). - Erste deutsche Ausgabe. - Meist stärker gebräunt. - Zusammen 3 Bde.
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Hildebrand, Magia naturalis
Hildebrand, W. New augirte, weitverbesserte und vielvermehrte Magia naturalis. Das ist Kunst und Wunderbuch Darinne begriffen wunderbahre Secreta, Geheimnüsse und Kunststücke. 4 Tle. in 1 Bd. Erfurt, (J. G. Hertz für) J. Birckner, 1663-1666. 4to (20:16 cm). (Tl. 1 inkompl.). Prgt. d. Zt.; fleckig u, etwas wellig, Kanten u. Rückdeckelbezug teilw. defekt.
VD 17 12:640307C; vgl. Rosenthal (BMP) 963 u. 2934; nicht bei Duveen. - Mehrfach aufgelegtes, jedoch seltenes Volksbuch. Enthält zahlreiche okkulte Geheimnisse und Rezepte, auch für den alltäglichen Gebrauch, z.B. für das Haarefärben, die Bienenzucht, die Bereitung von Wein und Mittel gegen Schlangenbisse, "Eheleute so unfruchtbar, zu probieren, an welchem es mangele", aber auch kurioses: "Glas weich zu machen. Wenn du ein Glas in distilliert Menschen Blut Wasser legest, so wirds so weich, daß du es deines Gefallens biegen kannst" (Tl. 4, S. 6). Kollation: Tl. 1. 1664. 7 nn., 41 (statt 49) num., 4 nn. Bll.; Tl, 2. 1666. 1 nn., 53 num., 2 nn. Bll.; Tl. 3. 1664. 1 nn., 36 num., 3 nn. Bll.; Tl. 4. 1663. 1 nn., 27 num., 4 nn. Bll. - Stärker gebräunt u. fingerfleckig, stellenweise braunfleckig, durchgängige schwache Randläsuren, Vorsätze mit zahlr. Besitzvermerken und Annotationen. Tl. 1 stark unvollständig: fehlen die Bll. 35-41 (L2-M4), Bll. 23-24 u. 34 mit größerem Ausriss mit erheblichem Textverlust. Tle. 2-4 komplett. - oRR/Waf.
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(Kaym), Hertzens-Spiegel
(Kaym, P.). Helleleuchtender Hertzens-Spiegel, Worinnen vermittelst einer dreyfachen Vorstellung kürtzlich, klärlich, gründlich, also daß es auch der unwissenste Mensch sehen, fassen und mercken kan. I. Das Erkäntniß. II. Die Ubung. III. Das Geheimniß der wahren Gottseligkeit. Samt einem kurtzgefasten doch vollständigen Gebet-Büchlein, oder Andachts-Spiegel. Alles nach der tieffen grund-und krafft-Lehre des hocherleuchteten Johannis Thauleri verfasset und eingerichtet. Amsterdam u. Danzig, H. Betkius, 1680. (16:10 cm). Mit 2 gest. Titeln u. 19 (st. 20) Kupfertafeln. 7 Bll., 288; 176 (recte 174) S., 1 Bl. Ldr. d. Zt. mit zwei Schließen (1 defekt); berieben, unteres Rückenfeld mit Wurmspur.
VD 17 23:665524G. - Erste Ausgabe, erschien gleichzeitig auch in Frankfurt u. Amsterdam. Von Jacob Böhme beeinflußtes Werk, 16 der Kupfer mit mystischen Darstellungen der Herz-Motivik. Drei Kupfer mit Schriften, davon zwei in sehr schwachem Abdruck. - Stellenweise gebräunt, gering fleckig. Es fehlt ein Faltkupfer.
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Lamspring, Libellus de lapide philosophico
Lamspring (Lambsprinck). Libellus de lapide philosophico. E germanico versu latine redditus per Nicolaum Barnaudum Delphinatene Medicum, huius scientiae studiosissimum. Frankfurt, L. Jennis, 1625. Kl.-4to (19,5:16 cm). Mit rad. Portr. auf Titel, rad. Wappen u. 15 fast blattgr. Radierungen von M. Merian. 35 S. Hprgt. d. 20. Jh. unter Verwendung alten Materials, in mod. Holz-Schuber mit Lederintarsien u. farb. gepr. Rtitel.
VD17 14:628242P; Brüning I, 1441; Ferguson II, S. 6; vgl. Wüthrich II, 95a. - Erste lat. u. erste illustrierte Ausgabe. Sehr selten. Mit den schönen emblematischen Radierungen von Matthäus Merian. Erschien ebenda dt. unter dem Titel 'Ein herrlicher Teutscher Tractat vom Philosophischen Steine'. "Als eigenständiger Traktat dem 'Musaeum Hermeticum' (vgl. Duveen 418 "important collection") angeheftet. Lambsprings Text wurde von Barnaud zuerst 1599 in seinen 'Triga chemica' herausgegeben... Der gereimte Text wird durch eine symbolische Kupferstichfolge illustriert, darunter allein zehn Kupferstiche, die die Doppelnatur des Mercurius zum Inhalt haben." (B.). - Stellenw. etwas fleckig, Titel u. 3 Bll. mit hinterlegten Randläsuren, letztes Bl. mit kl. ergänztem Eckabriss. Sonst schönes, breitrandiges Exemplar.
Rare first Latin and first illustrated edition. With portrait to title, coat of arms and 15 nearly full page emblematic illustrations, all etched by M. Merian. - Some staining in places, backed marginal fraying to 3 leaves and title, small loss of corner to last leaf replaced. Else fine and broad margined copy, the etchings in strong impressions. Bound in 20th century half-vellum by us of old material, housed in mod. wooden slipcase with leather inlays and embossed red title to spine.
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Petit Douxciel, Speculum physiognomicum. 1648
Petit Douxciel, A. Speculum physiognomicum. Langres, imprimé aux depens de l'Autheur & G- Clousier, 1648. 4to (20,5:16 cm). Mit Holzschnitt-Titelvignette, gest. Porträttafel u. 3 Kupfertafeln von Antoine Nicolas. 5 Bll., 184 S., 1 Bl. Prgt. d. Zt., teilw. fleckig, Kanten bestoßen, Vorderdeckel mit Schnittspuren, hinteres Innengelenk eingerissen.
Krivatsy 8838; Dorbon, Bibl. Esoterica 3626; Sabattini 429. - Erste Ausgabe, Sehr seltenes Werk über Physiognomie, Chiromantie, Metoposkopie und Traumdeutung. "Volume de la plus grande rareté" (Dorbon). Gedruckt in Langres (von Jean Desprez oder George Lombard). - Gering gebräunt u. fleckig, gegen Ende gelockert.
Scarce first edition of a manual of physiognomy, chiromancy, and metoscopy. With engraved portrait and 3 engraved plates by Antoine Nicolas. - Slight browning and spotting, last leaves somewhat loose. Contemporary vellum, some spotting, extremities worn, cut traces to upper cover, somewhat loose.
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Bayrischer Hexenkrieg
Sterzinger, Bemühung den Aberglaube zu stürzen
Sterzinger, F. Bemühung den Aberglaube zu stürzen. München, Lentner, 1785. (18,5:11,5 cm). 6 Bll., 187 S. Hldr. d. Zt. mit reicher Rvg. u. 2 farb. Rsch., etwas berieben u. beschabt, Rücken am Kopf etaws abgestoßen.
VD 18 13823132; Ackermann IV, 918; nicht bei Lentner u. Pfister. – Erste Ausgabe. Durch seine 1766 vor der Akademie der Wissenschaften gehaltene Rede gegen Hexerei und Aberglaube (vgl. Graesse, BMP 4129) entfachte der Theatinermönch Sterzinger (1721-1786) "eine heftige literarische Kontroverse, die als sogenannter 'Bayrischer Hexenkrieg' in Deutschland für Aufregung sorgte. Sie ist mit den Namen des Theatiners Ferdinand Sterzinger und des Augustiner Chorherren Jordan Simon verbunden, die nach einer zwischen 1766 und 1770 heftig geführten Debatte schließlich der Aufklärung zum Sieg verhalfen" (Bad. Landesmus., Hexen, S. 91). Die Seiten 151-187 enthalten “dreyhundert aberglaubische Stücke, die keine Widerlegung verdienen.” – Etwas stockfleckig, Titel stärker, Bundsteg mit Wasserfleck, Titel lose.
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A Treatise on Ghosts
Taillepied, Traicté de l'apparition des esprits
Taillepied, N. Traicté de l'apparition des esprits. Ascavoir, des âmes séparées, fantosmes, prodiges & accidens merveilleux, qui precedent quelquefois la mort des grands personnages. Paris, F. Targa, 1627. 12mo. (15:9 cm). 8 Bll., 295 S., 12 Bll. (2 l.w.). Etwas späterer Pp., berieben, Rücken etwas verblasst.
Caillet 10520 (nennt als Verleger Corrozet); Rosenthal, BMP 1931; vgl. Graesse VII, 21, Cioranesco, 16e siècle 21002 u. Dorbon 4758 (frühere Ausg.). - Selten. Erstmals 1588 unter dem Titel "Psichologie, ou Traité de Apparition des Esprits" erschienen. Abhandlung des franz. Theologen u. Ordensbruders Noël Taillepied (1540-1589) über Geister, übernatürliche Erscheinungen u. außergewöhnliche Phänomene. - Etwas gebräunt, Titel mit Wappenstempel eines geistlichen Würdenträgers, Bl. 11 mit kl. Randausriss mit Buchstabenberührung.
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Weise, Das entlarvete Idolum der Wünschel-Ruthe
(Weise, J. M., pseud.:) Theophilus Albinus. Das entlarvete Idolum der Wünschel-Ruthe, oder gründliche Untersuchung was bißhero historice mit derselben passiret, ob sie physice in der Natur gegründet, und wie fern moraliter darnach zu operiren sey? Dresden, Winckler 1704. (16,5:11,5 cm). 18 Bll., 672 S., 5 Bll. Prgt. d. Zt.
VD 18 14377969; Klinckowstroem 61; Graesse, BMP 38, Rosenthal, BMP 1826; Holzmann-B., Pseud. 6. - Erste Ausgabe. Seltene und umfassende Schrift gegen die Wünschelrute. Enthält u.a. Kapitel über die Herkunft der Wünschelrute u. ihre Verwendung, über Wünschelrutengänger, über die Suche nach vergrabenen Schätzen, die vermeintliche Entdeckung von Mordtaten, Weissagungen, den Teufel u.v.m. - Titel gering berieben u. unten knapp beschnitten, 1 Bl. mit Eckabschnitt mit etwas Textverlust. Fehlt das gest. Frontispiz.
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Decremps, Testament de Jérôme Sharp / 2 Bde.
Zaubern. - Decremps, (H.). Testament de Jérôme Sharp. Pour servir de complément a la magie blanche devoilée. Paris, Decremps u.a., 1786. (20:13 cm). Mit 68 Textholzschnitten u. 2 Bll. Noten. XIX, 328 S., 1 Bl. Mod. Ldr. mit Rvg. u. Rsch. - Dazu: (Ders.). Petites aventures de Jérôme Sharp. Brüssel u. Liége, Desoer, 1790. (20,5:13 cm). Mit Holzschn.-Front., Holzschn.-Titelvignette, 18 Textholzschn. u. 2 Notenbeispielen. XII, 266 S. Hldr. d. Zt. mit Rvg. u. Rsch., dieses mit kl. Randläsur, berieben u. beschabt, Deckel mit kl. Fehlstelle.
I. Rosenthal, BMP 1817-18; Caillet 2862; Monglond I, 629; nicht bei Graesse, BMP. - Erste Ausgabe. Erschien als dritter Band in der Reihe mit Zauberkunststücken, magischen Tricks und schein-physikalischen Experimenten in Romanform. Henri Decremps (1746-1826), französischer Diplomat am Hof von England, hatte sich der Aufdeckung und Erklärung solcher Tricks wie auch der Phänomene auf dem Gebiet von Telepathie und Wahrsagerei verschrieben. Die Noten am Anfang enthalten ein musikalisches Rätsel, das am Schluss aufgelöst wird. - Durchgängig gering stockfleckig, 1 Notenbl. mit kl. Bundverstärkung. - II. Vgl. Caillet 2864 u. Monglond I, 629 (EA.). - Zweite Ausgabe. Erschien erstmals 1789 als 5. Band in der Reihe. - Anfangs mit Wasserrand.
I. First edition. Popular work on White Magic. With 68 woodcut illustrations and 2 leaves music. - Some foxing throughout. Recent leather, gilt spine and spine label. - II. Second edition. With engr. frontispiece, engr. title-vignette, 18 woodcuts within text and 2 sheet music. - Waterstaining to first leaves. Contemp. half-calf, spine gilt, rubbed and worn, small exposures to spine and cover.
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