Miniatures and Single Leaves
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Antiphonar. Einzelblatt Abruzzen. Initiale D
Antiphonar. - Berardo de Teramo. - Einzelblatt aus einer liturgischen lateinischen Handschrift auf Pergament. Abruzzen um 1330-40. Blattgr. 56,5:39 cm. Schriftspiegel ca. 42:29 cm. 10 Zeilen Text in schwarzbrauner Textura u. Quadratnoten auf vierlinigem System, Hervorhebungen in Rot. Recto Miniatur von Berardo da Teramo in Farben als figürliche Füllung einer Initiale "D" (ca. 8:8 cm) mit farbigen Ausläufern. Insgesamt 13 weitere kleinere Initialen in Rot u. Blau.
Mit ausführlicher Expertise des Kunsthistorikers Prof. Dr. Gaudenz Freuler. - Prachtvolles Antiphonarblatt (fol. XXXXVIIIv) mit Initiale D(ominus dixit ad me filius meus es tu ego hodie genui te.... 21. Dezember) mit dem Heiligen Thomas, der die Erscheinung Gottes schaut. "Beim vorliegenden Blatt handelt es sich um ein weiteres ... Element eines bedeutenden, in der Zwischenzeit aufgelösten Antiphonars, von dem 11 weitere Fragmente bekannt sind. Die Fragen nach Autorschaft, Provenienz und bezüglich des Stifters dieses Chorbuchs klären sich dank der ersten Prachtseite, die sich in Venedig in der Sammlung der Stiftung G. Cini (Inv. 2084) befindet. Dort setzte der Buchmaler mit Dominus Beradus de Teramo fecit hoc opus seinen Namen oben über die illuminierte Initiale A. Am unteren Rand ebendieser Initiale lesen wir in goldenen Lettern eine Dedikation: Archipresbiter Jacobus de sancto Flaviano fecit fieri hoc opus pro anima fratris Mathei propositi Gabiani cuius anima benedicatur ... Aus dieser Inschrift darf die Herkunft des Antiphonars aus dem Benediktiner Kloster S. Benedetto in Gabiano (bei Giulianova) als gesichert gelten. Über den Buchmaler Berardo da Teramo ist im Übrigen nichts bekannt, weshalb seine sich aus der Signierung ergebene Identität ein Glucksfall gilt, zumal aus ihr auch die geographische Herkunft aus Teramo in den Abruzzen erschlossen werden kann" (G. Freuler). - Etwas gebräunt u. fleckig, geringe Knitterspuren, kleines Loch durch Pergamentfehler im unteren weißen Rand, kleine Montagereste im oberen Rand. Provenienz: Privatsammlung London bis 2002, Schweizer Privatsammlung bis 2008, danach deutsche Privatsammlung.
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On Demons
Augustinus, Einzelblatt (Fragment) aus De civitate Dei
Augustinus, Aurelius. De civitate Dei. Einzelblatt (Fragment) aus einer lateinischen Handschrift auf Pergament. 11 Jahrhundert. Blattgr. noch ca. 17:15,5 cm. Noch 21 Zeilen. Karolingische Minuskel in brauner Tinte.
Enthält Abschnitte aus den Kapiteln 15 und 16 von Buch VII aus De civitate Dei, über Dämonen. Vorhanden ist recto ein Textteil aus Kapitel 15 beginnend mit "daemones habere nossemus, prae bonitae vitae..." bis "...ut daemones, quamuis magis aerii sint". Verso aus Kapitel 16 von "oblectari et in eis..." bis "...quod corpore aeris, ipsi sunt soli. proinde". Die Textlücke lässt vermuten daß in etwa die obere Hälfte des ursprünglichen Blattes erhalten ist. - Einbandfund mit den entsprechenden Faltstellen, Flecken, Heftlöchern. Recto links die ersten, verso rechts die letzten 2-3 Buchstaben jeder Zeile ab- oder angeschnitten. Die Versoseite stark angeschmutzt und berieben, einige Buchstaben hier nicht mehr erkennbar.
Upper half of a single leaf from an 11th cent. manuscript of A. Augustinus De civitate Dei, regarding demons. - Once used for binding purposes with the corresponding folds, stains, stitching holes. Recto left the first, verso right the last 2-3 letters of each line cropped or trimmed. The verso side heavily soiled and rubbed, some letters no longer legible.
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Biblia latina, (Matthäus 21-22). 1 Bl.
Biblia latina. - Einzelblatt aus einer lateinischen Bibelhandschrift auf Pergament. 11. Jahrhundert. Blattgr. ca. 28,5:22 cm, Schriftspiegel ca. 19:11 cm. 20 Zeilen. Regelmäßige karolingische Minuskel in brauner Tinte, 3 Versalien (Uncialis) zu Abschnittsanfängen.
Vollständiges Einzelblatt einer mittelalterlichen Vulgatahandschrift, enthält Matthäus 21,33 (ohne den Beginn, vorhanden ab: et peregre...) bis 22,12 (ohne den Schluss, endet: ...vestem nuptialem) mit den Gleichnissen von den bösen Weingärtnern und von der Königlichen Hochzeit. - Einbandfund in entsprechendem Zustand: gebräunt, etwas fleckig, einige Falzspuren, in den Rändern mit Resten späterer Einträge und Notizen. Verso etwas stärker gebräunt und fleckig sowie mit Bereibungen, dadurch einige Worte, insbesondere an den Zeilenanfängen nicht mehr lesbar.
Single complete vellum leaf from a medieval vulgate manuscript of the 11th century in regular Carolingian minuscule, contains Matthew 21:33 (present from: et peregre...) to 22:12 (ends: ...vestem nuptialem). - Once used for bookbinding purposes, with the corresponding signs of use: Some browning and spotting, various crease marks, later notes and annotations to margins. On the verso some words, especially at the beginning of the lines, are no longer legible.
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Einzelblätter aus lateinischen Handschriften. 4 Bll.
Konvolut von 4 Einzelblättern (1 Fragment) aus einer niederländischen und drei lateinischen Handschriften des 15. Jahrhunderts auf Pergament. Verschiedene Formate. Gotische Bastarda- u. Textualis-Schriften in braunen u. schwarzen Tinten, Initialen in Flüssiggold und Farben, teilw. mit Fleuronnée, 1 mit Bordüre in Gold und Farben.
Drei Bll. aus Stundenbüchern ca. 12,5-17:9-11,5 cm. Ein Blatt als Aussschnitt (ca. 9:13,5 cm) aus einem unbestimmten lat. Text mit großer Initiale "E" (4,5:4 cm). - oRR/Waf.
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In Nativitate Domini
Missale. Einzelblatt mit Weihnachtsgeschichte. 15. Jh.
Missale. - Einzelblatt aus einer liturgischen lateinischen Handschrift auf Pergament. Deutschland (?), um 1430. Blattgr. 33,5:23,5 cm, Schriftspiegel 21:14 cm. Braun regliert u. liniert, 21 Zeilen. Textualis in schwarzbrauner Tinte in 2 Schriftgraden. Rubriziert, Hervorhebungen in Rot, Initialen in Blau u. Rot, darunter eine achtzeilige Initiale "J" und eine zweizeilige "A" mit Fleuronnée in Rot.
Das Blatt zur Weihnachtsmesse. Blatt Nr. 4 wohl aus einem Missale, mit der vollständigen Weihnachtsgeschichte (Lukas 2, 1-14) und den zugehörigen Gradualen in der Reihenfolge: "Tecum principium, Dixit Dominus Domine, Dominus dixit ad me" vor dem Bibeltext und dem Offertorium "Letentur caeli" gefolgt von dem Versus alleluiaticus "Cantate Domino ... omnis terra" und der Communio "Cantate Domino ... in diem salutare eius". Der folgende Choral "Accepta tibi sit Domine" schließt mit "... nostra substantia in unigenito tuo Domino nostro". - Insgesamt wohlerhaltener Einbandfund mit entsprechenden Klebstoffresten und Anschmutzungen, sorgfältig gereinigt. Spätere hs. Zusätze in den Rändern nahezu vollständig verblasst.
The text for the Christmas Mass. Single sheet of parchment probably from a latin missal, including the complete Christmas story (Luke 2, 1-14) and the corresponding graduals et al. - Previously used as binding material with corresponding adhesive residue and soiling, carefully cleaned. Later ms additions in the margins almost completely faded.
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Einzelblatt Johannes Baptista / 3 Bll.
Neogotik. - Johannes Baptista. - Darstellung der Taufe Jesu im Jordan, oben im Bildhimmel Gottvater mit der Taube des Hl. Geistes. Einzelblatt auf Pergament, wohl Frankreich, Ende 19. Jh. Blattgröße 19,5:15 cm. Recto farbig aquaraellierte und goldgehöhte Miniatur (10:6,8 cm, mit Rundbogenabschluss), darunter 4 Zeilen Text beginnend mit vierzeiliger Initiale S. Umgeben von dreiseitiger Bordüre aus farbigen Akanthusblättern und Blüten sowie Dornblattrankwerk in Flüssiggold und schwarzer Feder, unten mittig eingesetzt kl. Darstellung des Evangelisten Johannes in Vierpassrosette. Verso 5 Zeilen lateinischer Text in historisierender, gebrochener Schrift mit schwarzer Tinte, darin 2 einzeilige farbige Initialen.
Geschickte Nachahmung der mittelalterlichen Buchmalerei, typisch für die Spätzeit des Historismus in Frankreich. - Vor allem unten mittig mit kl. Abreibungen bzw. Fraßspuren. - Dazu: 1. Olybrius trifft die Hl. Margareta. Ebenso. Blattgr. 244,5:17,5 cm. Recto farbig aquarellierte Miniatur mit Goldhöhung (13:9,5 cm; mit Rundbogenabschluss), darunter vierzeiliger französ. Text beginnend mit vierzeiliger Initiale; eingefasst von dreiseitiger Bordüre in Gold und Farben. Stark gebräunt, fleckig u. knitterfaltig. - 2. Vermutlich Szene aus Boccaccios 'La Teseida'. Ebenso. Blattgröße ca. 32,5:23 cm. Recto farbige u. goldgehöhte Miniatur (ca. 19:17,5 cm), an 3 Seiten eingefasst von Rankwerksbordüre mit farbigen Blättern u. Blüten, nur oben auch goldgehöht. Leicht angestaubt u. fleckig, ev. nicht ganz vollendet. - Zusammen 3 Einzelbll. auf Pergament.
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Persische Miniaturen. 3 Bll.
Orientalische Handschriften. 3 Bll. aus verschiedenen persischen Handschriften auf Papier des 18./19. Jh. Verschiedene Blattgrößen. Jedes Blatt mit großformatiger Miniaturmalerei in Gold u. Farben und kalligraphiertem Text.
Dekorative vielfigurige Darstellungen: 1. Jagdszene in felsiger Landschaft mit Reitern, Kamelen, Antilopen, Bär, und Hunden. Blattgr. 29:20 cm, Schriftspiegel 20:10 cm. - Die Darstellung weit über den Schriftspiegel hinaus reichend. - 2. Stadtansicht mit Reitern und Personen. Blattgr. 31:21 cm, Schriftspiegel 23:14,5 cm. - 3. Innenansicht eines Palastraums mit Personen. Blattgr. 19:14 cm, Schriftspiegel 16:9,5 cm. - Insgesamt leicht gebräunt u. fleckig, 2 Bll. in den Rändern etwas wasserfleckig, 1 Bl. mit wenigen Marginalien in Tinte.
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Petrus Lombardus. 6 Bll. aus 1 Handschrift 12./13. Jh. / 7 Hefte
Petrus Lombardus. Sententiae. - 6 Blätter aus einer lateinischen Handschrift auf Pergament, verwendet als Einbände. Ende des 12. oder erste Hälfte des 13. Jh. Blattgröße noch 30:20,5, Schriftspiegel 24:14 cm. 29 Zeilen. Frühgotische Minuskel in brauner Tinte, Hervorhebungen in Rot. Mit 1 neunzeiligen figürlichen Initiale "S" in Gold auf Blau u. zahlreichen zweizeiligen Initialen in Rot.
Die "Sententiae" (Sententiarum libri IV) des Petrus Lombardus (ca. 1095/1100-1160) waren eins der einflussreichsten theologischen Werke des Mittelalters. Alle Blätter stammen aus Liber IV. Sichtbar sind 5 Rectoseiten u. 1 Versoseite, jeweils komplett, bei 5 Heften allerdings tlw. verdeckt durch ein großes Deckelschild aus Papier. Die sehr interessante große Initiale zeigt eine geflügeltes Fabelwesen mit einem Menschenkopf, der eine Art Kappe trägt. Sie leitet Liber IV ein: "(S)amaritanus enim...". Die Blätter wurden wohl im 18. Jh. verwendet, um einzelne Stimmen stimmen der "Offertoria ad Evangelia in Festo Corporis Xsti" einzubinden, die Hefte enthalten jeweils 5 Bll. Notenhandschrift. - Etwas angestaubt, 5 Hefte mit Deckelschild. - Dazu: 1 Blatt aus einer anderen, sehr abkürzungreichen lateinischen Handschrift auf Pergament mit theologischem Inhalt, wohl 14. Jh. Bastarda in schwarzbrauner Tinte. - Enthält eine weitere Stimme zum oben genannten Musikwerk. - Zusammen 7 Hefte.
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Petrus Riga, Aurora. Einzelblatt 13. Jh.
Riga, P. Aurora. Einzelblatt aus einer lateinischen Handschrift auf Pergament. Wohl England, erste Hälfte des 13. Jahrhunderts. Blattgr. 23,8:11,5 cm, Schriftspiegel 20:6,5 cm. 50 Zeilen. Ebenmäßige Rotunda in brauner Tinte. Initialen in Blau und Rot mit Fleuronnée.
Schönes Einzelblatt aus der berühmten Paraphrase der Bibel in Versform des französischen Klerikers und Dichters Petrus Riga (um 1140-1209), in dem wegen der kurzen Zeilen typischen schlanken Hochformat. Wie meist, der erste Buchstabe jeder Zeile gering nach links ausgestellt. - Recto im Rand mit zeitnahen Zusätzen von anderer Hand, verso wohl von eben dieser Hand mit Korrektur durch Rasur in einer Zeile. - Provenienz: eines der mit Nr. 7 bezeichneten Blätter aus den von Otto F. Ege zusammengestellen Portfolios von Einzelblättern aus mittelalterlichen Manuskripten seiner Sammlung.
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Stundenbuchblätter / 22 Bll.
Stundenbuchblätter. - 22 Bll. aus elf verschiedenen lateinischen Stunden- oder Gebetbüchern auf Pergament. Wohl Frankreich oder Flandern, um 1400/15. Jh. 12mo (2) u. 8vo (20), unterschiedl. Blattgrößen von ca. 11:7,5 bis 20:13 cm.
Geschrieben in schwarzen oder braunen Tinten, überwiegend Textura. 6 Bll. mit schlichtem, in Rot und Blau eingemaltem Initialdekor, die anderen 16 Bll. mit meist ein- und zweizeiligen Initialen in Gold und Farben, diese vereinzelt auch mit Deckweißornamentik oder mit rotem oder blauem Federwerk sowie 7 Bll. mit zahlreichen Zeilenfüllern in Gold auf rotem Grund. - Gering fleckig, wenige kl. Randläsuren, die beiden kleinen Bll. stärker gebräunt; 2 Bll. mit kl. Wurmlöchern im Schriftspiegel.
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(sold)
Stundenbuchblätter mit Bordüren. 18 Bll.
Stundenbuchblätter. - 18 Bll. aus fünf verschiedenen überwiegend lateinischen Stunden- oder Gebetbüchern auf Pergament. Wohl Frankreich oder Flandern, um 15. Jh. 12mo (7 Bll.) u. 8vo (11 Bll.), Blattgrößen von ca. 12:8,5 bis 21:14,5 cm.
Geschrieben in braunschwarzen und vereinzelt roten Tinten, Textura. Mit etlichen ein- und zweizeiligen Initialen meist in Gold auf blauem oder mauvefarbenem Grund bzw. entsprechender Binnenzeichnung und mit Deckweißornamentik, ferner mit einigen Zeilenfüllern. Alle Bll. außerdem mit einer seitlichen Randbordüre, meist recto und verso: 4 Bll. mit Blattwerksbordüren mit Goldpunktierung, alle anderen Bordüren auch mit farbigen Blüten und 6 Bll. mit Akanthusblättern. - Stellenweise etwas gebräunt oder fleckig, 5 Bordüren angeschnitten. Einzelne kl. Randläsuren. Ränder punktuell meist mit Montageresten.
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(closed)
2 Einzelbll.: Johannes Baptista - Judith und Holofernes
Stundenbuchblätter. - Johannes Baptista. - Links König Herodes, dahinter Salome, rechts der Täufer im Fellgewand, in seiner Linken ein rotes Buch haltend, auf dem das Lamm Christi ruht. Goldgehöhte Miniatur (ca. 8:5,5 cm) als figürl. Füllung einer Initiale "I". - Dazu: Judith und Holofernes. Goldgehöhte Miniatur (ca. 9.5:6,1 cm) als figürl. Füllung einer Initiale "U". - Zusammen 2 Ausschnitte aus derselben Handschrift auf Papier. Französische Schule (?), wohl Anfang 16. Jh. Blattgröße 11,1:71 bzw. 11,3:8,4 cm.
Bei dem 1. Bl. das Außenmotiv der Initiale angeschnitten, das 2. Bl. bis zum Buchstabenstamm beschnitten; die figürliche Darstellung jeweils unberührt. Beide auf Karton aufgezogen, mit Linieneinfassung versehen u. unter Passepartout montiert. - Qualitätvolle Arbeiten.
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(sold)
Stundenbuch. 2 Doppelblätter
Stundenbuchblätter. - 2 Doppelblätter aus einem Stundenbuch auf Pergament. Wohl Frankreich, Mitte 15. Jh. Blattgr. 19:13,3 cm, Schriftspiegel 9:6 cm. 15 Zeilen, zart regliert. Textura in schwarzbrauner Tinte, Hervorhebungen in Rot. Jede Seite im seitlichen Außenrand mit einer breiten (9,5:3,5 cm) und 1 Seite innen auch mit einer kürzeren schmalen Zierleiste in Gold und Farben mit Blumen und Blattwerk. Mit insgesamt 1 zweizeiligen u. 44 einzeiligen Initialen sowie 39 Zeilenfüllern in Gold, Blau und Mauve mit weißem Federwerk. - Ränder stellenw. leicht fleckig.
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